UNSERE VIELFÄLTIGE LANDSCHAFT IST HEIMAT UND LEBENSQUALITÄT.

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RÜCKSICHTSVOLLE MOBILITÄT UND GUTES VERKEHRS-MANAGEMENT IST BEWOHNER- UND UMWELT-FREUNDLICH.

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NACHHALTIGE ENERGIEPOLITIK IST NOTWENDIG.
ALTERNATIVEN SIND VORHANDEN.

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SOZIALE STRUKTUREN, TRAGENDE NETZWERKE.
LANGFRISTIGE FINANZPOLITIK UND GUTES BILDUNGSSYSTEM. DIE FOLGEN SIND POSITIV SPÜRBAR.

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FÜR EINEN LEBENSWERTEN AARGAU.

FÜR ALLE STATT FÜR WENIGE.

Vielfältige, naturnahe Landschaften -

Qualitätsvolle Innenentwicklung der Siedlungen

Umfragen zeigen, dass die Naturnähe und das Landschaftsbild der Bevölkerung wichtig sind, da sie Lebensqualität bedeuten. Der Erhalt einer vielfältigen Kulturlandschaft ist daher für die Gemeinden, Regionen und Kanton ein wesentlicher Standortfaktor.

Deshalb Förderung der Biodiversität durch Schutz, Pflege und Ergänzung der ökologisch wertvollen Lebensräume. Ausserdem ist ein stabiles Ökosystem auch für die produzierende Landwirtschaft wichtig. Landwirte sind für diese Leistungen fair zu entschädigen.

Gemäss Richtplananweisung S1.1 ist das Grad der Verdichtung auf das Ortsbild und die Quartierstruktur abzustimmen, damit die quartierspezifischen Qualitäten nicht zerstört werden.

Wie die gebaute Dichte empfunden wird, hängt im Wesentlichen auch von der Umgebungsgestaltung ab. Überbauungen, welche trotz höherer Dichte Privatsphäre gewähren, aber auch Freiräume für Begegnungen und Erholung beinhalten, erhöhen die Wohnqualität. 

 

Mein Engagement im Grossen Rat

  • Geschäft-Nr. 16.67 - Verpflichtungskredites LABIOLA: Landwirte sind für ihre Leistungen zu Gunsten der Biodiversität und des Landschaftbildes fair zu entschädigen. Aus diesem Grund habe ich mich im Grossen Rat am 21. Juni 2016 für den beantragten Verpflichtungskredit eingesetzt.
  • Erarbeitung und Einreichung Interpellation vom 20. September 2016 der Fraktionen GLP, Grüne und SP (Sprecherin Gabi Lauper Richner, Niederlenz) betreffend besorgniserregender Entwicklung der Aargauer Natur- und Umweltschutzpolitik.
    > Vollständige Interpellation pdf

 

Mein Engagement im Lebensraum Lenzburg Seetal

  • Mitorganisation Gemeinde-Seminar Sept. 2016 „Hochwertige Innenentwicklung der Gemeinden – Grundlagen, Erfahrungsaustausch“
  • Leitung regionale Projektgruppe Landschaft
  • Erarbeitung und Umsetzung Landschaftsentwicklungs­programm
  • Erarbeitung und Umsetzung Landschaftsqualitätsprojekt

 

Mein Engagement als Gemeinderätin in Niederlenz

  •  Begleitung verschiedener Erschliessungs- und Gestaltungsplänen
  • Erweite­rung Forstkom­mis­sion zur Landschaftskommission
  • Schaffung neuer Amphibienlaichgewässer
  • Aufwertung Aabachmatte

 

Weiteres Engagement

  • Präsidentin Stiftung KLAS, Kultur Landschaft Aare Seetal
  • Vizepräsidentin Naturschutzstiftung Schümel
  • Vorstandsmitglied Gönnerverein Naturama

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Identität schaffen:
Bestehende Qualitäten erhalten - Veränderungen so gestalten, dass neue Qualitäten entstehen

Rücksichtsvolle Mobilität

Der wachsende motorisierte Verkehr führt in Spitzenzeiten zu Engpässen auf dem Strassennetz sowie zu hoher Luft- und Lärmbelastung. Dies beeinträchtigt die Wohn- und Lebensqualität sowie die Standortattraktivität der wirtschaftlichen Zentren.

Ein genereller Ausbau der Verkehrsinfrastruktur ist wegen dem Landbedarf und den Umweltauswirkungen nicht wünschenswert  und zudem aus finanziellen Gründen auch nicht möglich.

Rücksichtsvolle Mobilität statt genereller Ausbau,

das heisst bewohnerfreundliche Ortsdurchfahrten, attraktive Fuss- und Radwegverbindungen, öV-Bevorzugung, Verkehrsmanagement, Unterbindung von Schleichverkehr.

 

Mein Engagement im Lebensraum Lenzburg Seetal

  • Projektmitarbeit Netzstrategie Mobilität
  • Entwurf LLS-Mobilitätsprojekt
  • Projektmitarbeit Radroute Hallwilersee für Freizeitvelofahrende
  • Vernehmlassung kantonale Mobilitätsstrategie

 

Mein Engagement als Gemeinderätin in Niederlenz

  • Einführung Tempo 30 im Wohngebiet
  • Ergänzung Fuss­weg­­netz
  • Planung und Kreditsprechung Radweg Lenzburg-Niederlenz-Wildegg
  • Sanierung und Umgestaltung Hauptstrasse und Dorfplatz
  • Kreditsprechung und Start Kommunaler Gesamtplan Verkehr Lenzburg – Niederlenz - Staufen

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Gemeinsam über Grenzen hinausdenken,
miteinander unseren Lebensraum gestalten.

Nachhaltige Energiepolitik

Nach Fukushima und dem vom Bund beschlossenen „geregelten“ Atomausstieg gilt es, kurz-, mittel- und langfristig mit aller Kraft die längst fällige Energiewende voranzutreiben.

Alternativen für eine nachhaltige Energieproduktion sind nachweislich vorhanden. Die Reduktion des Energiebedarfs ohne Komforteinbussen ist möglich, sinnvoll und dringend nötig.

Einseitigkeit kostet am Schluss mehr als gemeinsam erarbeitete Lösungen.

Eine solidarische Gesellschaft

Ein finanzieller Kahlschlag führt zum Hin- und Herschieben von Lasten und Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Dies ist unserer Gesellschaft unwürdig.

Jahrelang machte die bürgerliche Mehrheit Steuergeschenke an Reiche und Unternehmen und hat so den Kanton unnötig geschwächt und zum Sanierungsfall gemacht. Was sich hinter dem harmlos klingenden Namen Leistungsanalyse des Jahres 2013/14 versteckt, war in erster Linie ein Leistungsabbau im Bereich Bildung, Gesundheit, Kultur, Sicherheit, Soziales und Umwelt, zum Schaden des Mittelstandes und der Schwächeren, also zum Schaden unserer Gesellschaft. Die Folgen davon spüren auch die Gemeinden.

 

Mein Engagement im Grossen Rat

  • GR 15.292 - Optimierung Aufgabenteilung Kt./Gem.; neuer Finanzausgleich: Schon als Gemeinderätin von Niederlenz habe ich mich intensiv mit dieser Vorlage befasst und konnte dies in die Kommissionsarbeit einbringen. Die SP unterstützt diese Vorlage.
  • GR 16.164 - Mehrwertausgleich bei Auf- und Umzonungen – BauG Revision § 28a: Votum, dass Gemeinden Möglichkeit für die Festsetzung eines Mehrwertausgleichs bei Um- und Aufzonungen erhalten.
  • Budget 2017; AFP 2017-2020: Ich werde mich zusammen mit meinen FraktionskollegInnen auch bei der Beratung des Budgets 2017 und AFP 2017-2020 gegen den geplanten Leistungsabbau, unter anderem bei der Bildung einsetzen. 

 

Mein Engagement als Gemeinderätin in Niederlenz

  • Dorftreff Niederlenz: Begegnungsort und Raum für Grüezi-Treff, Mittagstisch, Spielgruppe u.ä.
  • Planung altersgerechtes Wohnen am Hübelweg

 

Weiteres Engagement

  • Unterstützung Chinderhuus Rägeboge Niederlenz
  • Mitglied Trägerverein Jugendtreff Niederlenz

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Einseitigkeit kostet am Schluss mehr als gemeinsam erarbeitete Lösungen.